Viel wird geredet über die Zeit in der wir leben. Eine aufregende, schnelllebige Zeit mit vielen Herausforderungen, ständigen Veränderungen und einer furchteinflößenden Dichte an Ereignissen, die uns zu einem großen Teil hilflos und resignierend zurücklassen. Was können wir tun?
But if the watchman see the sword come,
and blow not the trumpet, and the people be not warned;
if the sword come, and take any person from among them, he is taken away in his iniquity;
but his blood will I require at the watchman's hand.
(Ezekiel 33, 6)
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Montag, 23. August 2010

3. Was sagte eigentlich Jesus?

Matthäus 21, 18-22:

18 Früh am nächsten Morgen kehrte Jesus nach Jerusalem zurück. Unterwegs bekam er Hunger.
19 Als er einen Feigenbaum am Straßenrand sah, ging er hin; aber er fand nichts als Blätter daran. Da sagte er zu dem Baum: »Du sollst niemals mehr Frucht tragen!« Und sofort verdorrte der Baum.
20 Voller Staunen sahen es die Jünger und fragten: »Wie konnte der Baum so plötzlich verdorren?«

In seinem Artikel "Jesus and the Fig Tree" beleuchtet Britt Gillette die Matthäus-Stelle einmal auf eine andere Art und Weise.

Warum verflucht Jesus diesen Feigenbaum? Er war nicht zuallererst darüber ärgerlich, dass der Feigenbaum keine Früchte hatte, obwohl Jesus hungrig war.

Das Bild des Feigenbaums steht für die Nation Israel und ihren Glauben:

Der Baum (Israel) brachte keine Frucht (Glauben) hervor, auch wenn die Blätter anzeigten,
dass es die Zeit dafür wäre (die vorherbestimmte Zeit des kommenden Messias). Bedingt durch den Mangel an Früchten verdorrte der Baum. Ebenso führte Israels mangelnder Glauben beim Erscheinen des Messias wahrscheinlich zur Zerstörung durch die Römer im Jahre 70 nach Christi Geburt.


Matthäus 24, 32-34:

32 Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist.
33 So sollt auch ihr, wenn ihr dies alles seht, erkennen, dass es nahe an der Tür ist.
34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist

Jesus drückt damit aus, dass die Generation, die miterlebt, wie Israel wiederhergestellt wird nicht vergehen wird bis das Ende des Zeitalters kommt.



Fazit:

So wie die Zeit Seines ersten Kommens den vorangegangenen Generationen eindeutig offenbart wurde, so wurde auch der Zeitpunkt Seiner Wiederkunft unserer Generation vorhergesagt.


Hierzu auch:



Video – Zusammenfassung:

Ein Fünftel der Bibel ist über zukünftige Dinge
• Jesus gab uns einen Befehl: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis….“
• Jesus gab ein Beispiel wie man eine bestimmte Zeit wissen kann.
• Jesus versicherte: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist
• Jesus gab noch einen Befehl: „So sollt auch ihr, wenn ihr dies alles seht, erkennen, dass es (Wiederkunft Jesu) nahe an der Tür ist“
• Im griechischen Original ist das Wort „erkennen“ im Imperativ geschrieben. Es ist also eine Aufforderung, ein Befehl.Es gibt Meinungsverschiedenheiten, was das Wort "Generation" anbelangt. Manche gehen sogar so weit zu sagen, dass die Zeit überschritten ist und somit sich die Prophetie nicht erfüllt hat. Dabei gehen sie von einer Zeitspanne von 40 Jahren aus.
Bei einer Generation wird aber auch von 70 oder 80
Jahren gesprochen! Andere sagen, es könnte sich bei hierbei auch um eine falsche Übersetzung des griech. Wortes γενε” (genea) handeln.

Mit der oben erwähnten Aufforderung Jesu
„So sollt auch ihr, wenn ihr dies alles seht, erkennen, dass es nahe an der Tür ist“ wird aber eine Ausrichtung auf die Indizien Seiner zweiten Wiederkunft verlangt. Sie werden sich uns so folgerichtig darstellen wie das Gleichnis vom Feigenbaum:
Zweige weich geworden und hervorgetriebene Blätter = naher Sommer!

5. Jesus in der biblischen Prophetie


Im folgenden Link wird erklärt, warum die Schriftgelehrten, anhand der Prophetien, den Zeitpunkt Jesu Geburt / seiner erste Ankunft in etwa hätten wissen können, und in einer erwartenden Haltung hätten sein müssen:

In welcher prophetischen Stelle ist angegeben, "wann" der Christus geboren werden sollte?
Bibelstelle(n): Daniel 9,25

Eine prophetische Vorhersage des Geburtsdatums des Messias ist nicht direkt gegeben, aber eine solche, die auf das Auftreten des Messias hinweist, was gleichwertig ist. Diese Stelle finden wir in Daniel 9, 25, wo gesagt wird, dass vom Ausehen des Befehls,
Jerusalem wieder aufzubauen, bis zur Ankunft des Messias 7 und 62 = 69 Wochen verstreichen sollten. Unter diesen Wochen sind Jahrwochen, also solche von je sieben Jahren verstanden. Der Anfangspunkt dieser 7 und 62 Jahrwochen = 483 Jahre ist also der königliche Befehl zum Wiederaufbau der Stadt Jerusalem

Nach Esra 1 nun ist im Erlass des Königs Kores nur vom Tempel die Rede, und im Erlass des Königs Artasasta an Esra (Esra 7 ) ist auch nichts vom Aufbau der Stadt enthalten; dagegen hatte die Sendung Nehemias ausdrücklich diesen Aufbau zum Zweck. Von diesem Befehl an sind demnach die 483 Jahre zu rechnen, d.h. nach der wissenschaftlichen Berechnung vom Jahre 457 vor Christi Geburt an. 

Wenn wir nun von diesem Datum aus 483 Jahre vorwärts rechnen und auch die 4 Jahre dazurechnen, um welche die christliche Zeitrechnung infolge eines Rechenfehlers zu spät angesetzt ist, erhalten wir das Jahr 30 n. Chr., das Jahr, in dem unser Herr Sein öffentliches Wirken begann. 

Dies geschah nach Lukas 3,23 :

"Und Er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden." 

Zudem hatten die Juden, wenn sie Gottes Wort beachtet hätten, auch im Auftreten Johannes des Täufers einen deutlichen zeitlichen Hinweis finden können. Sie kannten ja (vgl. Mt 17,10-13 ) das Wort Maleachi 3,1 sehr gut: 

"Siehe, Ich sende Meinen Boten, dass er den Weg bereite vor Mir her"

und wussten, dass dieser der Vorläufer des Messias sein werde. Darum hätten sie aus der Predigt des Johannes, dessen Worte sich genau mit diesem Wort, sowie mit demjenigen am Anfang von Jesaja 40,3-8 deckte, über die Ankunft des Messias leicht im Bilde sein können.
Adolf Küpfer


Die Genauigkeit der biblischen Prophetie in Bezug auf Jesus können wir auf der folgenden Seite von George Konig erkennen:

Prophecies fulfilled by Jesus` birth

Es werden vorhergesagt:

Jungfrauengeburt
Jesaja 7,14:
Darum wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.

Der Messias würde in Bethlehem geboren werden
Micha 5, 1:
Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.

Der Messias würde vom Stamme Juda ausgehen
1. Mose 49, 10:
Nicht weicht das Zepter von Juda noch der Herrscherstab zwischen seinen Füßen weg, bis dass der Schilo kommt, dem gehört der Gehorsam der Völker.

Der Messias würde ein Nachfahre von König David sein
Jeremia 23, 5:
Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da werde ich dem David einen gerechten Spross erwecken. Der wird als König regieren und verständig handeln und Recht und Gerechtigkeit im Land üben.





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Sie wußten, wer Er war! Ein Thema nicht nur zu Weihnachten.

9. Vorschatten


In seinem Artikel Foreshadows lehrt Donald P. Moss eine ganze Menge über Prophetic Windows (Prophetische Fenster).
Leider ist der Artikel in Englisch und kann in seiner Gänze hier nur über den Link wiedergegeben werden.

Zum Grund des Gebrauchs von Vorschatten schreibt er, dass Gott die Gemeinde zur Zeit des Entstehens der Bibel noch geheimgehalten hat. Die alttestamentarischen Propheten prophezeiten nie über Christen, da Gott ihnen die Gemeinde nie offenbart hat.


In Epheser 3, 3-6 hat Gott durch Paulus die Gemeinde als "das Geheimnis" offenbart:

 
3 Durch Offenbarung ist mir das Geheimnis kundgemacht worden, wie ich eben aufs kürzeste geschrieben habe.
4 Daran könnt ihr, wenn ihr's lest, meine Einsicht in das Geheimnis Christi erkennen.
5 Dies war in früheren Zeiten den Menschenkindern nicht kundgemacht, wie es jetzt offenbart ist seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist;
6 nämlich dass die Heiden Miterben sind und mit zu seinem Leib gehören und Mitgenossen der Verheißung in Christus Jesus sind durch das Evangelium,

Gottes alttestamentarisches Geheimnis war, dass durch das Evangelium Heiden Miterben mit den Juden würden und Teilhaber am Bund mit Abraham in Jesus. Jesus erlösendes Opferblut öffnet die Tür für den Segen des Bundes, das ewige Leben mit Jesus dem Sohn und Gott, dem Vater


Später erörtert er die Frage, ob wir diese Vorschatten brauchen, um Gott und Sein Wort zu begreifen. Die Antwort ist
nein, weil man ja die Bibel einfach nur glauben kann, jedoch liefern Vorschatten einen tieferen Beweis, dass nur Gott die Bibel so hatte schreiben können, um Manna vor denen zu verbergen, die nicht auf tieferes Verständnis aus sind.

Aus dem Artikel hier noch ein paar Beispiele für Vorschatten, zum besseren Verständnis:

(Einzelheiten bitte dem Original entnehmen)

- Die Stiftshütte als ein Vorschatten dafür, was im Himmel ist. Hebr. 3, 8-6

- Das Gesetz war ein Vorschatten für das Blutopfer des Lammes Gottes. Hebr. 10, 1-4
- Religiöse Feste , Neumondfeste, Sabbath waren auch Vorschatten für Dinge, die    kommen werden Kolosser 2, 16 - 18

1. Korinther 2, 6-8
6 Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Herrscher dieser Welt, die vergehen.
7 Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit,
8 die keiner von den Herrschern dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie die erkannt hätten, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.

Es ist doch interessant: die Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist .....
Die Geheimnisse Gottes, wo auch immer sie sich offenbaren, sind lt. 1. Korinther 6 nicht eine Weisheit dieser Welt. Die Welt versteht sie nicht.
Bemühen w i r uns um Verständnis?

11. Das Buch Daniel

B



BOOK OF DANIEL



More to come

12. Das Buch der Offenbarung

In Kapital V seines Buches „For the Eyes of Your Understanding“ hat Donald P. Moss unter der Überschrift

THE BOOK OF REVELATION -GOD'S AGENDA FOR THE ENDTIME

Punkt für Punkt in klaren Worten einen brillianten Überblick über das Endzeitgeschehen, hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Buch der Offenbarung aufgezeigt. Er vermeidet Spekulationen, sieht ab von der Abrechnung mit Regierungen, Geheimgesellschaften und selbst die Neue Weltordnung und den Papst lässt er frei von Beschuldigungen.Oft genügt eine kleine Zusammenfassung oder Andeutung, wobei es dem Leser selbst überlassen bleibt, Recherchen anzustellen.

Man bleibt beim Thema und wird nicht abgelenkt vom Wesentlichen, wenn man, so wie er, nüchtern an die Dinge herangeht.

Ich möchte betonen, dass ich kein Gegner von sinnvollen kritischen, aufklärenden und wahrheitssuchenden Informationen bin, im Gegenteil, und auf meiner anderen Seite sammel ich dann auch Artikel, die mehr diese Themen ansprechen.

Aber hier solls um die Wahrheitsfindung in der Bibel gehen.
more to come....
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